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LISTE DER FERTIGPRÄPARATE FÜR BIOLOGIEMIKROSKOPE Dieser Text oder Auszüge davon dürfen nicht für gewerbliche Zwecke verwendet werden. Es sind fast ständig alle 30 Präparatserien lagernd.
FISCHE, FRÖSCHE UND ANDERE AMPHIBIEN Art.-Nr. 4855 Die Kenntnis der Organe und des Gewebes des Menschen ist sehr wichtig. Zuerst richtet sich unsere Neugierde ja auf uns selbst. Wir sollten jedoch auch etwas über die Lebewesen wissen, die in unserer Nähe leben. Sehen ein Fisch oder ein Frosch unter dem Mikroskop ganz anders aus? Vermutlich werden sich viele wundern, aber ein Muskel eines Fisches oder eines Frosches ist mit dem unseren fast identisch. Auch das Gewebe, das die Wirbelsäule eines Haies bildet, haben wir ebenfalls in unseren Gelenken. Die Evolutionstheorie erklärt uns, daß Fische, Amphibien und Reptilien unsere (entfernten) Verwandten sind. Verwandte, die sich an die Umwelt anders angepaßt haben und somit eben von uns verschieden sind. Hier also die neue Serie von Präparaten, mit den Kiemen eines Fisches, der damit den Sauerstoff aus dem Wasser aufnimmt und die roten Blutkörperchen des Frosches, die im Gegensatz zu den unseren einen Kern aufweisen, die Giftdrüsen eines Salamanders und viele andere mehr.
1. Knorpelige Wirbelsäule des Hais (Scyllium) 2. Kiemen des Süßwasserfisches 3. Muskelbündel des Fischschwanzes 4. Schuppen von verschiedenen Fischen 5. Froschkaulquappe, Schnitt des gesamten Körpers 6. Blutabstrich eines Frosches, mit roten Blutkörperchen 7. Froschzunge mit Klebedrüsen 8. Froschdarm mit den Zotten 9. Lungen eines erwachsenen Frosches 10. Haut eines Salamanders mit Giftdrüsen -------------------------------------------------------------------------------------------------------
EIDECHSEN, SCHLANGEN UND VÖGEL Art.-Nr. 4856 Diese Serie von Präparaten vervollständigt die vorhergehende über die Fische und Amphibien und zeigt uns Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen uns und den Tieren. Jede Tiergruppe hat sich in den Jahrmillionen ihrer Entwicklung an seine Umgebung angepaßt, und zwar sowohl was die Nahrung als auch die anderen Tiere betrifft, die es ihm erlauben, mehr oder weniger gut in dieser Umwelt zu überleben. Die Anpassung findet ihren Niederschlag in den Organen, deren Struktur und Funktion. Es ist offensichtlich, daß Magen und Verdauungsapparat bei einem Fleischfresser anders sein werden als bei einem Pflanzenfresser. Ebenso werden die Fortpflanzungsorgane eines Huhnes als eierlegendem Lebewesen anders sein als die eines Säugetieres und die Federn eines Vogels sind anders als die Haare einer Katze. Deshalb ist es also sinnvoll, sich mit diesen Präparaten zu beschäftigen und so Erkenntnisse zu gewinnen über die Lebenswelt und die Eigenarten der Tiere, zu denen die Organe und Gewebeproben gehören.
1. Lungen mit weiter Oberfläche der Eidechse (Lacerta) 2. Niere einer Eidechse (Lacerta) mit Ausscheidungskanälen 3. Zwischenrippenmuskeln der Natter (Elaphe) 4. Magen der Natter (Elaphe) mit Säuredrüsen 5. Gänsefeder (Anser) 6. Entenmagen mit verhornter Wand 7. Truthahnfeder 8. Hahnenkamm (Gallus), sekundäres Geschlechtsmerkmal 9. Eierstock eines Huhns (Gallus), mit Eiern in Entwicklung 10. Blutabstrich mit roten Blutkörperchen -------------------------------------------------------------------------------------------------------
DIE VERMEHRUNG DER TIERE Art.-Nr. 4862 Die Fortpflanzung der Tiere erfolgt mittels besonderer Organe (Eierstock und Hoden), die Eier und Spermien produzieren und nach der Befruchtung ein neues Lebewesen bilden, das sich innerhalb des Mutterleibes (wie bei den Säugetieren) entwickeln kann. In dieser Serie von Präparaten finden sich also Eier und Spermien sowie Geschlechtsorgane verschiedener Tiere.
1. Bandwurm des Schafs (Moniezia), reifes Proglottid mit Eiern 2. Biene (Apis mellifica), Eierstock der Königin 3. Fisch, Testikel mit Spermien 4. Abstrich von Samenflüssigkeit eines Stiers mit Spermien 5. Stierhoden, der das Reifen der Spermien zeigt 6. Kanincheneierstock, der das Reifen der Eier zeigt 7. Eileiter (Falfoppio) des Meerschweinchens 8. Gebärmutter des Schweins in Ruhe 9. Gebärmutter des Schweins mit Embryo 10. Plazenta der Katze --------------------------------------------------------------------------------------------------------
EMBRYOLOGIE UND ENTWICKLUNG DER TIERE Art.-Nr. 4863 Zehn Präparate, die uns die Geheimnisse enthüllen, wie sich ein Tier entwickelt, vom befruchteten Ei bis zur Geburt. Die Präparate bieten einen Überblick über einen Großteil des Tierreichs, von den Würmern (verschiedene Entwicklungsstadien des Embryos des Spulwurms) zu den Insekten (Larven und Puppen von Stechmücken und Bienen), von den Seeigeln mit ihren erstaunlichen Planktonlarven zu den Fröschen und Mäusen (Embryos). Für die an den Naturwissenschaften interessierten ist die Entwicklung der Lebewesen eines der interessantesten Forschungsgebiete.
1. Essigwürmer (Anguillula) in verschiedenen Entwicklungsstadien 2. Weiblicher Spulwurm: Gebärmutter mit Embryos in verschiedenen Entwicklungsstadien 3. Stechmückenlarve (Culex) 4; Bienenpuppe 5. Befruchtete Eier des Seeigels (Psammechinus) in verschiedenen Teilungsphasen 6. Froschembryo, Kopfschnitt 7. Froschembryo, Brustschnitt 8. Froschembryo, Unterleibsschnitt 9. Mausembryo, Kopfschnitt 10. Mausembryo, Körperschnitt zur Demonstration der Entwicklung der inneren Organe --------------------------------------------------------------------------------------------------------
BAKTERIEN UND EINFACHE ORGANISMEN Art-Nr. 4877, Dieses Set ist leider NICHT MEHR LIEFERBAR !!! Die Bakterien, auch Mikroben genannt, sind einzellige Lebewesen. Sie bestehen aus einer einzigen Zelle, deren Kern nicht zu sehen ist, da die Mikrosomen im Zytoplasma verstreut sind. Solche Bakterien können äußerst gefährlich sein und tödliche Krankheiten verursachen, wie z. B. Tetanus, Typhus, Tuberkulose und Cholera, aber auch sehr nützlich sein, wie die Bakterien in unserem Darm, die uns bei der Verdauung helfen. Sie haben verschiedenen Formen, von den kugelförmigen Kokken, den stäbchenförmigen Bazillen bis zu den spiralförmigen Vibrionen und Spirillen. Sie treten entweder einzeln oder in Traubenform (Staphylokokken) oder in Reihen (Streptokokken) auf. Sie vermehren sich durch einfache Teilung und in extremer Geschwindigkeit, wenn sie die richtige Umgebung finden, wobei sie manchmal hochgiftige Toxine bilden.
1. Bazillen.des Heus ( Bacillus subtilis) 2. Milchsäurebakterien (Streptococcus lactis) 3. Fäulnisbakterien (Proteus vulgaris) 5. Darmbakterien (Escherichia coli) 6. Ruhrbakterien (Shigella dysenteriae) 7. Eiterbakterien (Staphylococcus pyogenes) 8. Bakterien des menschlichen Mundes 9. Käsebakterien 10. Hefen ---------------------------------------------------------------------------------------------------------
TROPENPFLANZEN Art.-Nr. 4880 Die Präparate mit den bei uns heimischen Pflanzen können wir unter der Serie "Die wunderbare Struktur der Pflanzenzelle" finden oder wir können sie selbst aufbereiten. Aber die Pflanzen anderer Länder, vor allem die tropischen Pflanzen, sind nicht so leicht zu finden und falls man eine hat, wäre es schade, Blätter abzureißen oder einen Zweig abzuschneiden. Dafür gibt es die bereits fertigen Schnitte dieser Serie, anhand derer wir sehen können, wie perfekt diese Pflanzen angepaßt sind, die in sehr feuchter oder extrem trockener Umgebung, im Schatten der Regenwälder oder in heißen Wüsten gedeihen und Gummi produzieren oder das Wasser aus der Luft gewinnen.
1. Farnepiphyt (Platycerium), steriles Blatt 2. Dattel (Phoenix), Blattschnitt 3. Kokos (Cocos), Faserzellen 4. Stengel des Kaktus (Opuntia) mit reduzierten Blättern 5. Orchideenepiphyt (Dendrobium) mit Luftwurzeln 6. Louisianamoos, absorbierende Häarchen 7. Blatt des Gummibaums (Ficus) mit Kristallen 8. Schnitt des quadratischen Stengels des Coelus 9. Blatt der tropischen Urwaldsbegonie 10. Schnitt der Ananas, tropische Frucht ---------------------------------------------------------------------------------------------------------
WACHSTUM UND VERMEHRUNG DER PFLANZEN Art.-Nr. 4881 Bei den Pflanzen findet die Vermehrung im allgemeinen durch das Verschmelzen einer Eizelle (weiblich) mit einer Samenzelle (männlich) statt. Im Prinzip also genauso wie bei den Tieren, nur daß diese sich paaren und die Pflanzen nicht. Mit Ausnahme der Bakterien und einiger einzelliger Algen, die sich durch Teilung vermehren, müssen die Pflanzen ein System finden, um Ei- und Samenzellen zusammenfinden zu lassen. Normalerweise wartet die weibliche Pflanze einfach ab, daß die männlichen Elemente sie finden. Diese werden in Form von Pollen oder Sporen von Insekten, z. B. den Bienen, oder dem Wind gebracht. Bei dieser Serie von Präparaten lernen wir Eizellen und Pollenkörner oder Sporen mit den männlichen Zellen vieler Pflanzen kennen, von denen sich jede auf andere Art und Weise verbreitet.
1. Bakterien: Stäbchenbazillen in Teilung 2. Trieb der Braunalge (Fucus) mit Balgkapsel 3. Sporen des Mutterkorns (Ustilago) 4. Pollenzapfen der Kiefer 5. Pollenkörner der Kiefer, mit Luft zuführenden Lakunen' 6. Knoblauchblüte mit Staubkolben und Fruchtknoten 7. Staubkolben der Lilie mit Pollen in Entwicklung 8. Fruchtknoten der Tulpe mit Samenanlage 9. Samen und Keimling der Iris 10. Junge Tomate im Schnitt ---------------------------------------------------------------------------------------------------------
DIE WUNDERVOLLE STRUKTUR DER PFLANZLICHEN ZELLE Art.-Nr. 4886 Alle Lebewesen bestehen aus Zellen, die die kleinsten biologischen Einheiten mit selbständigem Leben darstellen. Mit Ausnahme von Bakterien, Protozoen und vielen Algen leben die Zellen im allgemeinen in Gruppen, um mehrzellige Organismen zu bilden. Die Pflanzenzelle kann wegen ihrer Dimensionen leicht im Mikroskop betrachtet werden. Diese Serie von Präparaten zeigt einige mit manchmal ungewöhnlichen Formen, wie die Häarchen der Königskerze, die Körner von Reservestoffen, die Stärkekörner der Kartoffel, unterstützende Zellen mit verstärkter Zellulosewand wie die Kollenchymzellen der Taubnessel, zur Fortpflanzung bestimmte Zellen wie die Pollenkörner. Auf jeden Fall eine Unterhaltung für viele Stunden!
1. Kaktuszellen mit Kristallen 2. Stengel des Holunders mit Parenchymzellen 3. Blatthäarchen der Königskerze mit Proteinverästelungen 4. Zellen des Rosmarin 5. Blatt der Sonnenblume mitjläarchen, die an der Oberfläche zunehmen 6. Stengel der Seerose mit Aerenchym reich an sternförmigen Häarchen 7. Zellen zur Unterstützung des Kollenchyms der Taubnessel 8. Zellen der Kartoffel mit Stärkekörnern 9. Pollenkörner verschiedener Arten 10. Ringförmige, spiralförmige oder getüpfelte Gefäße ---------------------------------------------------------------------------------------------------------
DIE ENTWICKLUNG UND VERMEHRUNG DER ZELLEN Art.-Nr. 4887 Die Zellen können sich auf zwei verschiedene Arten vermehren. Entweder teilen sie sich mittels eines komplizierten Mechanismus (Mitose) in zwei Teile und es entstehen somit zwei Zellen, die identisch mit der Originalzelle sind, oder sie transformieren sich in verschiedene Zellen. Denken wir an die Eizelle, die nach der Befruchtung durch die Spermien alle verschiedenen Körperzellen bilden muß: vom Gehirn bis zur Leber, von der Haut bis zum Magen. Was die Pflanzen anbelangt, so kann man sowohl an die Zellen der Lymphgefäße als auch an die des Holzes und des Korks usw. denken. Die Zellen können ihre ursprünglichen Merkmale beibehalten oder sich in andere Elemente umwandeln, da ihr Schicksal in den Chromosomen "geschrieben" teht. Das sind mikroskopische Fasern, bestehend aus speziellen Molekülen (z.B. DNA), die auf alle in Teilung befindlichen Zellen verteilt werden müssen.
1. Stadien der mitotischen Teilung des roten Knochenmarks eines Säugetieres 2. Reifestadien der Spermien in einem Maustestikel (Meiose) 3. Entwicklung des Eis des Seeigels mit Zellteilungen 4. Eierstock des Vogels mit Eiern im Wachstum und Dotterzellen 5. Wurzelspitze der Zwiebel mit Zellen in Mitose (Längsschnitt) 6. Wurzelspitze der Zwiebel mit Zellen in Mitose (Querschnitt) 7. Stengelspitze des Asparaqus sp. mit Gewebe im Wachstum 8. Nadelspitze der Tanne mit Gewebe im Wachstum 9. Fühler der Lilie (Lilium sp.) mit Zellen in Meiose 10. Reife Pollenkörner der Lilie (Lilium sp.) ----------------------------------------------------------------------------------------------------------
DIE WUNDERVOLLE WELT EINES WASSERTROPFENS Art.-Nr. 4900 Vielleicht klingt es als würde man die Geschichte herabwürdigen, aber in einem Wassertropfen existiert eine Welt voller außerordentlicher Geschöpfe, die unsere Aufmerksamkeit wert sind. Sicher, falls man versuchen sollte, einen Tropfen Trinkwasser aus dem Wasserhahn zu untersuchen, so wird man enttäuscht sein. Entnimmt man den Wassertropfen aber einem Teich oder einem Bach, dann kann man die wundervolle Welt, die dieser umschließt, betrachten. Konus hat allerdings etwas mehr gemacht, als einen Wassertropfen zu präparieren. Die wichtigsten Vertreter dieser Welt wurden isoliert und zwar von den kleinsten, den Bakterien und Pantoffeltierchen, bis zu den größten, der Hydra oder dem Ciclops, dem einäugigen Ruderfüßer, die noch mit bloßem Auge sichtbar sind. Eine weitere interessante Reihe von Präparaten, die Konus vorbereitet hat.
1. Kieselalgen, verschiedene Formen und Schalen 2. Euglena, Grünalge 3. Pantoffeltierchen, Infusierziliate 4. Daphnie, der Wasserfloh 5. Ciclops, der Ruderfüßer mit nur einem Auge 6. Verschiedene Arten von Desmidiazeen 7. Gemischtes Süßwasserplankton 8. Hydra, Körperquerschnitt 9. Strudelwurm, Körperquerschnitt 10. Bakterien von fauligem Wasser ----------------------------------------------------------------------------------------------------------
DER MENSCHLICHE KÖRPER Normale Gewebe Die Präparate dieser Serie zeigen gefärbte Gewebeproben unserer wichtigsten Körperorgane in normalem, d.h. gesundem Zustand. Jeder, der sich irgendwie für seinen eigenen Körper interessiert, wird an den Präparaten seine Freude haben, denn die Formen und Strukturen von Kleinhirn, Mandeln oder Magenwand sind den meisten Leuten unbekannt. Nehmen Sie sich also ein Handbuch über mikroskopische Anatomie oder fragen Sie Ihren Lehrer für Naturwissenschaften und Ihr Körper wird Ihnen eine interessante und unbekannte Welt eröffnen.
Teil 1 Art.-Nr. 4910 1. Blutabstrich mit roten und weißen Blutkörperchen 2. Mund, isolierte Epithelzellen 3. Streifenmuskel im Längsschnitt 4. Gehirn 5. Mandel mit Lymphknoten 6. Lunge 7. Haut im Querschnitt 8. Magenwand 9. Rotes Knochenmark mit sich bildenden Blutzellen 10. Hoden, Querschnitt
Teil 2 Art.-Nr. 4911 1. Haut mit Haarprofil 2. Speicheldrüsen 3. Kleinhirn 4. Bakterienabstrich der Darmflora 5. Spermienabstrich 6. Herz, Muskulatur 7. Knochen im Querschnitt 8. Leber 9. Darmwand 10. Niere, Schnitt der Rindenzone ----------------------------------------------------------------------------------------------------------
DER MENSCHLICHE KÖRPER Pathologische Gewebe Wenn Sie eine Serie von Präparaten über die gesunden Gewebe des menschlichen Körpers erworben haben, werden Sie sich sicherlich auch dafür interessieren, wie sich diese und andere Gewebe oder Organe durch eine Krankheit verändern. Hier finden Sie daher zwei sehr vielseitige Serien von Gewebeproben kranker Organe. Es finden sich sowohl Krankheiten, die die gegenwärtigen Lebensbedingungen praktisch völlig haben verschwinden lassen (wie z.B. Tuberkulose und Malaria), als auch solche, die leider immer stärker zunehmen (z.B. Krebs), oder auch diverse Tropenkrankheiten (z.B. Schlafkrankheit). Diese Präparate sind vielleicht weniger erfreulich, aber sie werden uns sicher etwas Neues zeigen.
Teil 1 Art.-Nr. 4914 1. Lungentuberkulose mit Bakterienherden 2. Leberzirrhose mit Parentyminseln und Bindegewebe 3. Milzleukämie mit vielen Leukozythen und jungen Zellen 4. Schlafkrankheit: Entzündungsherde um die Blutgefäße 5. Lungenentzündung mit Blutgefäßen 6. Milz bei einem Fall von Malaria 7. Narbe der Haut 8. Abstrich des pathogenen Typhuswirkstoffs (Eberthella typhi) 9. Chronische Nierenentzündung, entzündete Nierenkanäle 10. Eiterabstrich mit Bakterien (Kokken)
Teil 2 Art.-Nr. 4915 1. Miliartuberkulose der Leber 2. Kohlenstaublunge 3. Blutabstrich mit Malariaparasiten 4. Lungeninfarkt 5. Hodenkrebs 6. Amiloiddegeneration der Leber 7. Grippale Lungenentzündung 8. Schwellung der Schilddrüse 9. Chronische Dickdarmentzündung 10. Krebs aus Lebermetastasen ---------------------------------------------------------------------------------------------------------
MENSCH- UND TIERSCHMAROTZER Art.-Nr. 4918 Es gibt Lebewesen, die sich von anderen Lebewesen, an denen sie sich festsaugen oder in die sie sich einnisten ernähren und die somit schmarotzen, was ihr Wirt ißt oder produziert. Es handelt sich um die Parasiten, die sich oft nicht auf harmloses Schmarotzen beschränken, sondern ihrem ahnungslosen Wirt auch Schäden oder schwere Krankheiten verursachen. Die von der Firma Konus vorgelegte Serie zeigt die Welt dieser obskuren Wesen, die wir leider selbst, wegen nachlässiger Hygiene oder aufgrund der Wahl bestimmter Lebensmittel oder wegen unfreiwilliger Kontakte mit anderen infizierten Personen oder Tieren manchmal beherbergen müssen.
1. Bandwurmproglottid (solitärer Wurm) 2. Bandwurmeier (solitärer Wurm) 3. Muskel infiziert mit Larven des Trichinella spira-lis 4. Blutabstrich infiziert mit Trypanosoma (Schlafkrankheit) 5. Blutabstrich infiziert mit Malariaplasmodium 6. Kaninchenleber infiziert mit Kokzidiose 7. Leberwurm (Fasciola) im Querschnitt 8. Männlicher und weiblicher Schistosomum man-soni. Wurm der Bilharziose 9. Hydatidenzyste des Bandwurms des Hundes (Echinococcus) 10. Darmwürmer von Mensch und Hund (Ascarsis) ----------------------------------------------------------------------------------------------------------
LEBENSMITTEL UND IHRE VERFÄLSCHUNG Art.-Nr. 4935 Die Verfälschung der Lebensmittel besteht in der Beimengung - aus Nachlässigkeit oder mit Absicht -von minderwertigen oder sogar giftigen Substanzen, um höhere Gewinne zu erzielen oder das Produkt zu färben oder zu parfümieren, um es attraktiver zu machen. Es ist nicht immer leicht, die vom Gesetzgeber verbotenen Substanzen zu finden, da die Verfälschung von Lebensmitteln heute eine eigene Wissenschaft geworden ist. Da in den Zeitungen das Thema jedoch häufig behandelt wird, wollen wir es aufgreifen, indem wir uns mit den einfachsten Formen, die am Mikroskop erkannt werden können, beschäftigen. Beim nächsten Einkauf von Kakao, Mehl oder anderem können Sie dann selbst am Mikroskop kontrollieren.
1. Kartoffelstärke 2. Mit Gips gestrecktes Weizenmehl 3. Mit Baryt gestrecktes Roggenmehl 4. Mit Ustilagosporen verschmutztes Maismehl 5. Kleie 6. Kakaopulver 7. Mit Tonerde gestrecktes Kakaopulver 8. Von Insekten befallenes Roggenmehl 9. Geronnene Milch mit Bakterienkolonien 10. Karottenknollen mit Karotin
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DIE LEBEWESEN DES ERDBODENS Art.-Nr. 4950 Im Erdboden, zwischen den Steinen und den Wurzeln der Pflanzen, laufen äußerst aktive Prozesse mit Tausenden von Lebewesen ab, die ihre Lebensgrundlage aus dem Erdboden beziehen und für diesen höchst wertvoll sind, indem sie ihn von toten Pflanzenoder Tierresten befreien. Sie geben dem Boden so nützliche Stoffe zurück, die ihn "urbar machen" und düngen, indem sie Stickstoff, Sauerstoff und andere Stoffe liefern, die die einzelnen Bewohner des Erdreichs in einer nur sehr schwer einsehbaren jedoch wichtigen Nahrungskette nutzen können. Wir finden auch die Bakterien, die zur Zersetzung der Blätter und Pflanzenreste beitragen, die überall eindringenden Pilzfäden, keimende Samen und Sporen und die Würmer.
1. Bodenbakterien 2. Pilzfäden 3. Rezeptakulum eines Pilzes (Psalliota) 4. Sporen mit Elateren eines Schachtelhalmes 5. Moosblatt, Oberfläche 6. Kiefernadel, Schnitt 7. Blattadern eines abfallenden Laubblattes 8. Blatt in Dekomposition, Humus bildend 9. Waldmilben 10. Regenwurm, Körperschnitt ----------------------------------------------------------------------------------------------------------
LEBEWESEN IN VERSCHMUTZTEN GEWÄSSERN Art.-Nr. 4951 Wir leben in einer Gesellschaft, die eine große Anzahl von Gütern produziert, indem sie die Natur ausbeutet und sie verarmen läßt, indem ihr nur die Abfälle zurückerstattet werden, die oft nicht mehr nutzbar sind und oft nicht abgebaut werden können. Industrieabfälle und auch unser Hausmüll landen auf Deponien oder, noch schlimmer, in den Flüssen und schließlich im Meer. Das Wasser, das wir trinken kommt aus dem Erdreich, aus tiefen Brunnen, in die Schadstoffe normalerweise nicht eindringen oder es wird aus dem Wasser der Russe aufbereitet und gereinigt. Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen besteht immer das Risiko einer Wasserverschmutzung, wenn auch nicht organisch, so doch chemisch. Das ist eines der großen Probleme unseres Jahrhunderts. Die vorliegende Serie von Präparaten zeigt eine Übersicht der möglichen "Bewohner" von verschmutzten Gewässern. Entnimmt man einen Tropfen einem klaren Bach und findet dann unter dem Mikroskop etwas ähnliches wie in diesen Präparaten, so sollte man das Wasser auf keinen Fall trinken.
1. Spirille, Bakterien stark verschmutzter Gewässer 2. Sphaerotilus, Bakterien in langen Ketten, typisch für faulende Gewässer 3. Mikrocystis, blau-grüne Alge der stehenden Gewässer 4. Clamydomonas, Grünalge der eutrophen Gewässer 5. Spirogyra, faserige Grünalge der Gewässer, die reich an organischen Materialien sind 6. Chladophora, Grünalge wenig verschmutzter Gewässer 7. Rudertiere, Tierchen der faulenden Gewässer 8. Glockentierchen (Carchesium), Wimperntierchen der wenig verschmutzten Gewässer 9. Diatomeen, Kieselalgen wenig verschmutzter Gewässer 10. Eichlomia, Wasserhyazinthe, Blume der fast sauberen Gewässer ----------------------------------------------------------------------------------------------------------
DURCH UMWELTEINFLÜSSE GESCHÄDIGTE TIERE UND PFLANZEN Art.-Nr. 4952 Die Auswirkungen der Umwelt auf die Lebewesen, die zu Änderungen im Aussehen und Verhalten führen, finden normalerweise mit extremer Langsamkeit statt. Sie können aber auch sehr viel schneller und sehr heftig ablaufen, indem Schäden, Krankheiten und Mutationen oder sogar der Tod verursacht werden. Treten viele schädliche chemische Substanzen in der Luft oder dem Erdboden auf, so ist es unvermeidlich, daß Pflanzen, Tiere und der Mensch die Folgen zu spüren bekommen. Schaut man die Lunge eines Menschen an, der Kohlestaub eingeatmet hat, so sieht man, wie die Lunge ganz schwarz geworden ist und so ihre vitale Funktion nicht mehr wahrnehmen kann. Beim Präparat der Fischhaut ist deutlich zu sehen, wie diese von chemischen Substanzen angegriffen wurde. Bei der nächsten Fahrt ans Meer sollte man also helften es sauberzuhalten, damit uns nicht das gleiche bevorsteht wie diesem Fisch.
1. Teile einer von pflanzlichen Parasiten befallenen Pflanze 2. Kranke Blätter, mit zerstörter Epidermis und zerstörten Chloroplasten 3. Nadeln kranker Koniferen 4. Stengel einer kranken Pflanze 5. Von Pilzen zerstörtes Holz 6. Von chemischen Substanzen geschädigte Fischhaut 7. Amphibienhaut mit Magengeschwüren 8. Menschliche Lunge mi t Kohlenstaub 9. Schilddrüse mit Kropf aufgrund mangelnder Jodversorgung 10. Blasen, verursacht durch tierische Parasiten ----------------------------------------------------------------------------------------------------------
NATURWISSENSCHAFTLICHE SERIE Art.-Nr. 4960 Die Serie für die Naturwissenschaften soll den jungen Wissenschaftler in die Welt der kleineren Lebensformen sowie die der Gewebestrukturen und Organe, die den Körper der Lebewesen bilden, einführen. Es handelt sich um Präparate, die einen weiträumigen Überblick über die Tier- und Pflanzenwelt geben und dazu einladen, unter Anleitung von Eltern und Lehrern das Thema mit den speziellen vorher angeführten Serien zu vertiefen.
1 Fliegenbein 2 Vogelfeder 3 Schmetterlingsflügel mit Schuppen 4 Menschlicher Blutabstrich 5 Kaninchendarm, Schnitt 6 Katzenlunge, Schnitt 7 Tierisches und pflanzliches Plankton 8 Pollenkörner verschiedener Pflanzen 9 Blatt mit Äderung 10 Große Zellen des Holundermarks ---------------------------------------------------------------------------------------------------------
SERIE EUR DEN BIOLOGIEUNTERRICHT Diese Serien sind für den jungen Forscher am Mikroskop gedacht, die sich die Welt der Biologie erschließen wollen und einen erweiterten Blick auf die Welt unter dem Mikroskop werfen wollen. Diese Serie berücksichtigen auch die Lehrpläne der Schulen und sind eine wertvolle Hilfe für den Schüler - beginnend bei den einfachsten Formen des Lebens, den Bakterien, Urtierchen und einzelligen Algen bis zu den komplexeren Pflanzen und Tieren, deren Aufbau als Funktion ihrer Umweltanpassung gezeigt wird.
Teil 1 Art.-Nr. 4963 1. Faserige grüne Süßwasseralge mit Chloroplasten 2. Brotschimmel mit Myzel und Sporenträgern 3. Sonnenblume, Wurzelschnitt 4. Rainweide, Blattschnitt mit Palisade und schwammförmigem Parenchym 5. Tulpe, Fruchtknoten mit Samenanlagen 6. Pantoffeltierchen, Wimperntierchen 7. Regenwurm, Körperschnitt 8. Fliege, Hügel 9. Blutabstrich eines Frosches, mit Zellen und Zellkern 10. Vogelhaut (Gallina) mit Federn
Teil 2 Art.-Nr. 4964 1. Bakterien geronnener Milch 2. Schimmel, Blättchen 3. Eibe, junger Stamm mit Harzgefäßen und Harzkanälen 4. Hyazinthe, Samenschnitt 5. Euglena, Grünalge 6. Spulwurm, Darmwurm, Körperschnitt 7. Biene, Fühler mit Riechorganen 8. Karpfen (Cyprinus), Kiemenschnitt 9. Kaninchenleber 10. Katzenhaut, mit Drüsen und Fell --------------------------------------------------------------------------------------------------------- Beschreibung der neuen 25er Fertigpräparatserien.
ALLGEMEINE BIOLOGIE - Art-Nr. 4976
Diese Serie, bestehend aus fünfundzwanzig Objektträgern. Dient der Einführung in das Studium der Biologie und reicht von den Einzellern, Protozoen und Bakterien bis zum Menschen und den höheren Pflanzen. Die Präparate bestehen aus ganzen Organismen bzw. zweckmäßigen Schnitten und zeigen einige der Hauptmerkmale bekannter oder weniger bekannter Organismen oder ihrer Teile. Schüler, die die Möglichkeit haben diese Präparate unter dem Mikroskop zu studieren, bekommen einen relativ kompletten Eindruck darüber vermittelt, wie sich das Leben aus einzelnen Zellen, die bereits alle lebenswichtigen Organe enthielten, hin zu den höheren Tieren und Pflanzen mit ihrer eindruckvollen Komplexität entwickelte. Die speziellen Herstellungs- und Färbetechniken dieser Präparate erlauben es auch von Natur aus transparente Strukturen wahrzunehmen und somit eine Vorstellung der Schönheit und Regelmäßigkeit zu gewinnen, die die Pflanzen- und Tierwelt auszeichnet.
1. Einzeller (Amöbe oder anderes). 2. Paramecium sp. g.P. 3. Hydra sp. g.P. 4. Daphnia sp. g.P. 5. Lumbricus (Regenwurm) Querschnitt. 6. Hausfliege (Mundwerkzeuge) g.P. 7. Biene, (Mundwerkzeuge) g.P. 8. Biene, Hinterbein mit Pollensäckchen. 9. Einfaches Pflasterzellepithel, g.P. 10. Skelettmuskel, Längs- und Querschnitt. 11. Abstrich von menschlichem Blut. 12. Abstrich von Froschblut. 13. Lungengewebsschnitt. . 14. Arterie und Vene Querschnitt. 15. Menschliche Haut mit Härchen, Querschnitt. 16. Abstrich mit drei Bakterienarten 17. Spirogyra sp., Zellkonjugation g.P. 18. Volvoxsp. g.P. 19. Moos, g.P. 20. Wurzelspitze einer Zwiebel mit Zellen in Mitose (Zellteilung). 21. Monocotiledon- u. Dicotiledon-Wurzeln Querschnitt. 22. Monocotiledon- und Dicotiledon- Stamm Querschnitt. 23. Tilia einjähriger Stamm sp. Querschnitt. 24. Tilia dreijähriger Stamm sp. Querschnitt. 25. Monocotiledon und Dicotiledon - Blätter Querschnitt. g.P.= ganzes Präparat
---------------------------------------------------------------------------------------------------------- ZOOLOGIE, WIRBELLOSE TIERE UND INSEKTEN Art.-Nr. 4977
Diese Serie, bestehend aus fünfundzwanzig Objektträgern, erlaubt einen ersten übersichtlichen Einblick in die Tierwelt, der bei den einfachsten Lebewesen, den so genannten Einzellern, wie den Protozoen beginnt und weiter aufwärts führt, über die Hohltiere (hier wurde zum Beispiel die Süßwasser - Hydra gewählt, ein kleiner Polyp, der wegen seiner Fähigkeit, jeden einzelnen Körperteil neu bilden zu können, berühmt ist und häufig an Blättern von Wasserpflanzen in reinen Bächen oder Tümpeln haftet), die einfachen Plattwürmer, wie die Strudelwürmer und die etwas komplexeren Darmparasiten, die Spulwürmer, bis hin zu den Weichtieren und schließlich zu den Insekten. Als wahre Herrscher unter den Tieren (es gibt davon viele hunderttausend Arten) nehmen diese kleinen Tiere mit ihrem äußeren Skelett zu Recht eine Sonderstellung ein, daher besteht diese Serie auch zu mehr als der Hälfte aus Insektenpräparaten. Die Insekten erlauben dem Schüler die Beobachtung einiger wichtiger Merkmale, die wiederum Rückschlüsse auf die Ernährungsgewohnheiten (das Weibchen der Stechmücke, das sticht und Blut saugt, der Schmetterling, der seinen langen Rüssel entrollt und aus einem Blütenkelch Nektar trinkt usw.), die Bewegungsabläufe (springen, schwimmen) und das Arbeitsverhalten (die Biene sammelt Blütenpollen in zwei Säckchen an ihren Hinterbeinen) der Tiere zulassen.
1. Einzeller (Amöbe oder anderes). 2. Paramecium sp. w.m. 3. Hydra sp. g.P. 4. Hydra sp. spermatica Querschnitt. 5. Hydra sp. Ovar, Querschnitt. 6. Turbellaria, injizierter Darm, g.P. 7. Ascaris sp. männlich, Querschnitt. 8. Ascaris sp. weiblich, Querschnitt. 9. Ascarideneier vom Pferd mit Zellteilungen. 10. Muschel, Kiemen, Querschnitt. 11. Daphniasp. g.P. 12. Stechmücke weiblich, g.P. 13. Stechmücke weiblich, Mundapparat, g.P. 14. Stechmücke männlich, Mundapparat, g.P. 15. Schmetterling, Mundapparat, g.P. 16. Biene, Mundapparat, g.P. 17. Wanderheuschrecke, Hoden, Schnitt. 18. Insekten - Facettenauge, Schnitt. 19. Hausfliege, g.P. 20. Drosophila (Fruchtfliege), g.P. 21. Insekten, Beine zum Graben g.P. 22. Insekten, Beine zum Laufen, g.P. 23. Insekten, Beine zum Schwimmen, g.P. 24. Insekten, Beine zum Springen, g.P. 25. Insekten, Beine mit Pollensäckchen, g.P. 25. Insekten, Beine mit Pollensäckchen, g.P. g.P.= ganzes Präparat
----------------------------------------------------------------------------------------------------------- ZOOLOGIE, WIRBELTIERE INKLUSIVE SÄUGETIERE Art.-Nr. 4978
Diese Serie, bestehend aus fünfundzwanzig Objektträgern, stellt die natürliche Fortsetzung der vorhergehenden Serie dar, da sie dem Schüler erlaubt, auch die Merkmale der komplexeren Lebewesen, nämlich jener, die aus lausenden Milliarden Zellen bestehen, durch das Mikroskop zu beobachten und somit seine Reise durch die Tierwelt zu vervollständigen Dieser zweite Teil der Reise beginnt mit einem sehr verbreiteten Lurch, dem Frosch, der einer der meist untersuchten und von den Wissenschaftlern zu Studienzwecken herangezogenen Tiere ist. Es sind einige innere Organe des Frosches zu sehen, bevor es mit einem Nagetier weitergeht, das auf der zoologischen Stufenleiter viel höher steht, da es sich dabei bereits um ein Säugetier handelt. Von diesem Tier sind abgesehen von einigen Organen auch die Eierstöcke zu sehen, da diese besonders gut dazu geeignet sind, die Entwicklung der Säugetier - Eizellen zu illustrieren, weil stets eine große Anzahl dieser Eizellen in verschiedenen Reifungsstadien vorhanden sind. Auf weiteren zehn Objektträgern sind die wichtigsten Organe höherer Säugtiere dargestellt, die jenen des Menschen sehr ähnlich sind. Dem Menschen haben wir eine eigene Serie von Präparaten vorbehalten, auch wenn davon einige in dieser Serie enthalten sind, um Ihre Neugier zu wecken.
1. Froschhaut, Querschnitt 2. Frosch - Dünndarm, Querschnitt. 3. Froschblut - Abstrich. 4. Froschhoden, Schnitt. 5. Froschleber, Schnitt. 6. Froschherz, Schnitt. 7. Hasenleber, Schnitt. 8. Hasenhoden, Schnitt. 9. Haseneierstock, Schnitt. 10. Hasenrückenmark, Querschnitt. 11. Hase, motorische Nervenenden 12. Kompakter Knochen. 13. Teil eines Säugetiermagens. 14. Säugetierdünndarm, Querschnitt. 15. Säugetierdickdarm, Querschnitt. 16. Säugetierpankreas, Schnitt. 17. Säugetiermilz, Schnitt. 18. Säugetierblase, Schnitt. 19. Säugetierlunge, Schnitt, 20. Säugetier Arterie u. - Vene, Querschnitt. 21. Säugetierniere, Längsschnitt. 22. Menschliches, Sperma, Abstrich. 23. Menschl. Haut, Schnitt mit Schweißdrüsen. 24. Säugetier-Augapfel, Schnitt 25. Menschliche Chromosomen in weiblichen und männlichen Blutzellen g.P.= ganzes Präparat -----------------------------------------------------------------------------------------------------------
folgende NEUEN Präparatserien können wir bereits liefern.
Nr: 4979 Zoologie: PROTOZEN, Serie mit 10 Stück Nr. 4980 Zoologie: INSEKTEN, Serie mit 25 Stück Nr. 4981 Zoologie: FORTPFLANZUNG DER WIRBELLOSEN TIERE, Serie mit 15 Stück Nr. 4982 Botanik: PILZE, FLECHTEN UND MOOSE , Serie mit 15 Stück Nr. 4983 Botanik: MOOSE, FARNE UND SAMENPFLANZEN , Serie mit 25 Stück Nr. 4984 Botanik: BEDECKTSAMER - EINKEIMBLÄTTRIGE PFLANZEN (LILIOPSIDA) , Serie mit 25 Stück Nr. 4985 Botanik: BEDECKTSAMER - ZWEIKEIMBLÄTTRIGE PFLANZEN (MAGNOLIOPSIDA) , Serie mit 25 Stück Nr. 4986 Biologie: DIE ZELLE UND DIE TIERISCHEN GEWEBE , Serie mit 25 Stück Nr. 4987 Der menschliche Körper: ORGANSTRUKTUREN , Serie mit 25 Stück
Zoologie: Protozoen Art. Nr: 4979
10 Präparate als Einführung in die Welt der mikroskopisch kleinen Einzeller (Protozoen). Die ausgewählten Präparate enthalten die wichtigsten Stellvertreter dieser Tierchen, die sowohl frei im Wasser von Teichen und Seen, als auch als Parasiten auf anderen Tieren bzw. dem Menschen leben. (z. B. das Plasmodium vivax, Erreger der Malaria, das von Steckmücken übertragen wird). Das Pramezium oder Pantoffeltierchen ist vielleicht der bekannteste Vertreter seiner Art. Ihm sind mehrere Präparate gewidmet, die nicht nur seine Merkmale (seine Form entspricht der eines Pantoffels), sondern auch die Art seiner Fortpflanzung erläutern.
1. Wimperntierchen 2. Glockentierchen (Carchesium) 3. Plasmodium vivvax 4. Pantoffeltierchen, gefärbt 5. Pantoffeltierchen, verschiedene Teilungsstadien 6. Pantoffeltierchen, verschiedene Konjugationsstadien 7. Wimperntierchen, Wimpern gefärbt 8. Protozoen, verschiedene Arten 9. Einzellige Tiere (Amöbe und andere) 10. Blutabstrich mit Malaria – Plasmodien
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ZOOLOGIE - INSEKTEN - Art.-Nr. 4980
Die Insekten gehören sicherlich zu den zahlreichsten und auf der Erde am meisten verbreiteten Tiergruppen und kommen in allen Breiten und Lebensräumen vor. Aus diesem Grund widmen wir ihnen 25 Präparate. Auf einigen Objektträgern befindet sich ein ganzes Insekt, wenn dieses klein genug ist, um unter dem Mikroskop angesehen zu werden. Andere Präparate hingegen bestehen aus Teilen von Insekten, wie Maul, Beine, Flügel oder Augen, welche die Anpassungsfähigkeit dieser Tierart besonders anschaulich machen.
1. Culex, Mückenweibchen, G.P. 2. Culex, Mückenmännchen, G.P 3. Hausfliege, G.P. 4. Drosophyla, Tauf lege, G.P. 5. Köpfe von Mückenmännchen und - Weibchen mit Saugapparat, G.P. 6. Mückenmännchen, Mundwerkzeuge, G.R 7. Mückenweibchen, Mundwerkzeuge, G.P 8. Schmetterling, Saugapparat G.P 9. Fliegenrollzunge, Schwammtyp 10. Mundwerkzeuge der Honigbiene G.P 11. Beine von grabenden Insekten, G.P. 12. Fliegenbein G.P. 13. Beine von schwimmenden Insekten, G.P 14. Beine von springenden Insekten, G.P 15. Insektenbeine mit Pollensäckchen, G.P 16. Grillenflügel mit Schrillader, G.P 17. Flügel der Hausfliege mit Schwingkölbchen, G.P 18. Schmetterlingsflügel mit Schuppen, G.P 19. Fünf Arten von Fühlern, G.P 20. Facettenauge eines Insekts, G.P 21. Krebsauge, Qs. durch die Facetten, G.P 22. Hornhaut, Ansicht der Facetten, G.P 23. Honigbiene (Apis mellifica) Eierstock der Königin, G.P 24. Luftröhre eines Insekts, G.P 25. Malpighische Schläuche einer Heuschrecke, G.P
PS: G.P =Ganzes Präparat QS =Querschnitt -------------------------------------------------------------------------------------------------------
ZOOLOGIE –FORTPFLANZUNG DER WIRBELLOSEN TIERE –Nr. 4981
Die Fortpflanzung ist die Triebfeder des Lebens. Nahrungsaufnahme und Fortpflanzung sind die beiden Haupttätigkeiten aller Lebewesen, um die Art zu erhalten. Hier ist eine Reihe von Präparaten, die - beginnend bei den einfachsten bis hin zu den höchst entwickelten wirbellosen Tieren - einen Querschnitt durch die verschiedenen Arten der Fortpflanzung zeigen. Der Wirbelfisch, der ebenso darunter ist, gehört eigentlich nicht zu den wirbellosen Tieren. Er besitzt aber die einfachste Form einer "Rückensehne". Jenes Organ nämlich, das später zur Wirbelsäule der Wirbeltiere wird. Er besitzt noch keine Wirbel, daher haben wir ihn der Einfachheit halber unter seine nächsten Verwandten eingeordnet.
1. Pantoffeltierchen, verschiedene Konjugationsstadien 2. Hydra mit Sprossen, G.P. 3. Testikel einer Hydra, G.P. 4. Eierstock einer Hydra, G.P 5. Bandwurm vom Schaf (Moniezia), G.P. 6. Schistosoma japonicum, Männchen und Weibchen bei der Paarung, GP 7. Spulwurm, Qs. des Männchens im Genitalbereich 8. Spulwurm, Qs. des Weibchens im Genitalbereich 9. Weiblicher Spulwurm: Gebärmutter mit Embryonen in verschiedenen Entwicklungsstadien, G.P. 10. Cyclops, Exemplar mit Eiersäcken, G.P. 11. Honigbiene (Apis mellifica) Eierstock der Königin, G.P. 12. Testikel der Wanderheuschrecke, Qs. 13. Schnitt durch einen Heuschreckentestikel mit Mithosen 14. Entwicklung des Eis eines Seeigels., mit Zellteilungen, G.P. 15. Wirbelfisch, Qs. durch den Genitalbereich eines männlichen und weiblichen Exemplars
Qs.= Querschnitt G.P.= Ganzes Präparat --------------------------------------------------------------------------------------------------------
BOTANIK : PILZE, FLECHTEN UND MOOSE - Art.-Nr. 4982
Diese Präparate zeigen sehr verbreitete und teilweise wuchernde Gewächse. Sie beinhalten Pilze, Schimmelpilze und andere diskretere Formen, die unwirtliche Lebensräume besiedeln, sowie die Moose und Flechten, die auf Felsen leben. Einige sind schädlich, (wie die Schimmelpilze), die sich ohne Bekämpfung ungehindert vermehren. Anderen wiederum (wie einige Edelschimmelarten), verdanken wir im wahrsten Sinne das Leben. Man denke nur an das Penicillin, eines der ersten Antibiotika, das aus diesen mikroskopisch kleinen Organismen gewonnen wird.
1. Rhizopus, Brotschimmel, Sporen in der Entwicklung 2. Rhizopus nigricans G.P. 3. Sporen des Mutterkornpilzes G.P. 4. Penicillium G.P. 5. Penicillium, Konidienträger (Hyphen) mit Konidien 6. Aspergillus G.P. 7. Aspergillus, Konidienträger (Hyphen) mit Konidien 8. Saccaromyces (Hefepilze) mit Sprossen, G.P. 9. Hefepilze in Teilung, G.P. 10. Peziza (Becherpilz), Schnitt durch Apothecium mit Schläuchen (Asci) 11. Ustilaginaceen, Weizenbrand 12. Ustilaginaceen, Maisbrand (Mutterkorn), Schnitt durch die Hyphen mit sich entwickelnden Clamydosporen 13. Coprinus, Schnitt mit Basidien und Sporen 14. Flechten, Schnitt durch den Vegetationskörper des Thallus 15. Flechten, Schnitt durch das Apothecium PS: G.P.= Ganzes Präparat
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BOTANIK: MOOSE, FARNE UND SAMENPFLANZEN - Art.-Nr. 4983
Diese Serie von 25 Präparaten geht bis zu den Koniferen zurück (Samenpflanzen). Alle diese Pflanzen sind uralt und besiedelten die Erde lange bevor es Menschen und höhere Lebewesen gab. Der Gingko, zum Beispiel, ist ein lebendes Fossil. Diese Serie widmet sich vor allem den Fortpflanzungsorganen der Pflanzen, von den Antheridien und Archegonien, bis zu den Pollen.
1. Marchantia polymorpha, Schnitt durch den Thallus 2. Marchantia, Schnitt mit Archegonium 3. Marchantia, Schnitt mit Antheridium 4. Sporen des Equisetum arvensis (Ackerschachtelhalm) ganzes Präparat 5. Moos, LS. einer Gruppe Antheridien 6. Mikrosporangium des Moosfarns Längsschnitt 7. Moos, Protonema (Vorkeim), G.P. 8. Epiphytischer Farn (Platycerium) 9. Farn, Schnitt durch Blatt 10. Farn, QS. des Rhizoms 11. Prothallus eines jungen Farns mit Antheridien 12. Prothallus eines reifen Farns mit Archegonien 13. Marchantiaknospe (Brunnlebermoos) ganzes Präparat 14. Archiblast der Chara ganzes Präparat 15. Gingko, QS. eines Blatts und Blütenblätter 16. Kiefer, QS. einer Nadel 17. Kiefer, einjähriger Stamm 18. Kiefer, Radialschnitt von reifem Holz 19. Kiefer, Tangentialschnitt von reifem Holz 20. Kiefer, Schnitt durch einen Fruchtzapfen mit Meiose (Reifeteilung) 21. Kiefer, LS. Mittellinie eines männlichen Fruchtzapfens 22. Kiefer, QS. eines männlichen Fruchtzapfens Mikrosporen 23. Kiefer, Pollenkörner, G.P. 24. Kiefer, LS. eines jungen weiblichen Fruchtkörpers mit Brakteen und Samenanlagen 25. Apex einer Tannennadel
PS: G.P.= Ganzes Präparat • QS.= Querschnitt • LS. = Längsschnitt
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BOTANIK: BEDECKTSAMER EINKEIMBLÄTTRIGE PFLANZEN (LILIOPSIDA) - Art.-Nr. 4984
Diese Pflanzen stellen die Spitze der Entwicklungsskala dar. Diese Serie behandelt eine der beiden großen Gruppen der Bedecktsamer, die Einkeimblättrigen Pflanzen (oder Liliopsida). In zahlreichen Präparaten werden die die Hauptmerkmale dieser Pflanzengruppe veranschaulicht. Von den Wurzeln und Stämmen bis zu den Blättern und Pollenkörnern. Einige Präparate zeigen Schnitte sowohl von Einkeimblättrigen als auch von Zweikeimblättrigen Pflanzen, um die Unterschiede besser hervorzuheben.
1. Zwiebel (Allium), LS. 2. Zwiebel(Allium), Wurzelspitze mit Mithose 3. Knoblauchblüte mit Staubbeuteln (Antheren) und Fruchtknoten 4. Lilienblatt 5. Lilienpollen 6. Lielienanthere 7. Lilienfruchtknoten 8. Lilie, QS. der Blüte 9. Lilie, junge Anthere mit sporentragendem (sporogenem) Gewebe 10. Lilie, Griffel und Narbe mit Pollenkörnern 11. Orchidee, QS. der Luftwurzeln 12. Iris, Epidermis G.P. 13. Hartweizen (Zea Mays), Wurzel 14. Hartweizen (Zea Mays), junger Stängel 15. Hartweizen (Zea Mays), QS. eines Stiels 16. Hartweizen (Zea Mays) 17. Reis, QS. einer Wurzel 18. Reis, QS. eines Stängels 19. Reis, QS. eines Blatts 20. Weizen (Triticum), QS. einer Wurzel 21. Weizen (Triticum), QS. eines Stiels 22. Weizen (Triticum), QS. eines Blatts 23. Blätter von Einkeimblättrigen und Zweikeimblättrigen Pflanzen 24. Stiele von Einkeimblättrigen und Zweikeimblättrigen Pflanzen 25. Wurzeln von Einkeimblättrigen und Zweikeimblättrigen Pflanzen
PS: G.P.= Ganzes Präparat • QS.= Querschnitt • LS. = Längsschnitt
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BOTANIK: BEDECKTSAMER - ZWEIKEIMBLÄTTRIGE PFLANZEN (MAGNOLIOPSIDA) - Art.-Nr. 4985
Die große Gruppe der Bedecktsamer umfasst nicht nur die Einkeimblättrigen sondern auch die Zweikeimblättrigen Pflanzen, die auch Magnoliopsida genannt werden. Auch diese Serie bietet einen hervorragenden Überblick. Nicht nur die Unterschiede, sondern auch die wunderschönen geometrischen Formen, die viele Künstler als Vorbilder für ihre Werke nahmen, werden gezeigt.
1. Ackerbohne(Vicia), Wurzelspitze mit Mithose 2. Geranie (Pelargonium), QS. eines jungen Stängels 3. Geranie (Pelargonium), QS. eines Blatts 4. Sonnenblume (Helianthus), QS. einer erwachsenen Wurzel 5. Sonnenblume (Helianthus), LS. eines Stiels 6. Seide (Hexenzwirn) (Cuscuta), beim Befall eines Wirts 7. Gummibaum (Ficus), QS. eines Blatts 8. Süßkartoffel (Ipomea), QS. 9. Kapsikum, LS. eines Keimlings mit Keimblättern 10. Kapsikum, Schnitt durch Blüte im Entwicklungsstadium 11. Ranunkel, QS. einer jungen Wurzel 12. Karotte (Daucus carota), QS. 13. Kürbis (Cucurbita), Qs. 14. Kürbis (Cucurbita), LS. 15. Baumwolle, QS. eines Blatts 16. Rizinus, QS. 17. Klebsame (Pittosporum), QS. eines typischen Blatts einer Zweikeimblättrigen Pflanze 18. Miryophyllum, QS. eines Blattstiels 19. Seerose (Nymphea), QS. eines Blattstiels 20. Nachtschatten (Solanum), QS. einer reifen Knolle mit Stärkekörnern 21. Linde (Tilia), QS. einjähriger Stiel 22. Oleander (Nerium), QS. eines Blatts 23. Tabak (Nicotiana), QS. eines Blatts 24. Weide (Salix), QS. eines Zweiges 25. Reifer Holunder (Sambucus), Rinde mit Spaltöffnungen
PS: G.P.= Ganzes Präparat • QS.= Querschnitt • LS. = Längsschnitt
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BIOLOGIE: DIE ZELLE UND DIE TIERISCHEN GEWEBE - Art.-Nr. 4986
Die mehrzelligen Tiere werden aus Populationen gleichartiger Zellen gebildet, die sich jeweils, auf bestimmte Funktionen spezialisieren. Diese Zellpopulationen heißen Gewebe und können Oberflächen bilden oder Stoffe produzieren (Epithel- oder Drüsengewebe). Sie fungieren als Stütze, sie schützen (Knorpel und Knochen), sie können sich verkürzen und Körperteile bewegen (Muskel). Diese erste Präparatserie dient der Einführung in die Welt der Gewebe höherer Tiere. Die Präparate wurden künstlich gefärbt, um sie besser sichtbar zu machen. Nachdem die Zellen transparent sind wären die dünnen Gewebsschnitte nicht sichtbar.
1. Plattenepithel eines Lurchs 2. Mehrschichtiges Plattenepithel 3. Isoprismatisches (kubisches) Epithel 4. Einfaches bathyprismatisches Epithel 5. Scheinbar mehrschichtiges bathyprismatisches Epithel 6. Ziliarepithel 7. Übergangsepithel 8. Fibröses (Fasriges) Bindegewebe vom Rattenschwanz 9. Retikuläres Bindegewebe 10. Adipöses Bindegewebe 11. Hyaliner Knorpel 12. Elastischer Knorpel 13. Fibröser (fasriger) Knorpel 14. Menschliches Knochengewebe 15. Knochen in der Wachstumsfase und Knorpel, Fingergelenk eines Fötus 16. Fischblut 17. Vogelblut (Sperling) 18. Menschliches Blut 19. Quergesteifter Muskel mit herauspräparierten ganzen Fasern, Zellkernen, Fibrillen und Streifen. 20. Unwillkürlicher glatter Muskel, herauspräpariert 21. Herzmuskel mit herauspräparierten Herzmuskelzellen mit Verzweigungen, Glanzstreifen, Gap Junctions und Desmosomen 22. Muskel und Sehne, LS. 23. Nervenzelle, Schnitt durch Rückenmark, Silberfärbung 24. Nerv, QS. und LS. HE-Färbung 25. Neuromotorische Endplatten der Zwischenrippenmuskel, Goldfärbung
PS: G.P.= Ganzes Präparat • QS.= Querschnitt • LS. = Längsschnitt
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DER MENSCHLICHE KÖRPER: ORGANSTRUKTUREN - Art.-Nr. 4987
Die höheren Tiere bestehen aus Zellen, die sich zu spezialisierten Zellverbänden zusammengeschlossen haben. Die auf unterschiedliche Funktionen spezialisierten Gewebe bilden Organe, welche wiederum Systeme formen. Aus diesen Systemen besteht der menschliche Körper. Diese Serie bestehend aus 25 Präparaten. Sie zeigen einen Querschnitt der wichtigsten Organe des menschlichen Körpers, welche immer aus den gleichen 4 Gewebsarten bestehen (Epithelgewebe, Bindegewebe, Muskel- und Nervengewebe). Die Organe sind unterschiedlich organisiert und ausgebildet sind, wodurch sich auch die Funktionen ändern.
1. Achselhaut mit Schweißdrüsen und Haarfollikeln 2. Kopfhaut mit Haarfollikeln und Talgdrüsen 3. Fingernagel, QS. durch das Nagelbett 4. Ohrspeicheldrüse, reine Speicheldrüse 5. Unterzungenspeicheldrüse, gemischte Drüse 6. Speiseröhre und Luftröhre, LS. beider Organe 7. Magenwand 8. Darm 9. Blinddarm, QS. 10. Leber 11. Schweineleber mit Läppchen (Lobuli) umgeben von Bindegewebe 12. Gallenblase 13. Pancreas, beerenförmige Drüse mit Langerhans'schen Inseln 14. Lunge 15. Aorta, QS., HE und Elastica - Färbung 16. Artherie und Vene, Elastica - Färbung 17. Niere, Schnitt durch den Rindenbereich 18. Harnleiter, QS. 19. Blase 20. Eileiter, Schnitt durch die Ampulla 21. Querschnitt durch einen Hoden 22. Spermien-Abstrich 23. Prostata 24. Rotes Knochenmark mit unreifen Blutzellen 25. Schilddrüse
PS: G P.= Ganzes Präparat • QS.= Querschnitt • LS. = Längsschnitt
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